IBU 400 akut-1A Pharma Filmtabletten 50 St *
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Ibu 400 akut - 1 A Pharma 400 mg Filmtabletten
Allgemeines
Ibu 400 akut - 1 A Pharma ist ein apothekenpflichtiges Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen. Es wird zur kurzzeitigen, symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen sowie Fieber angewendet.
Besonderheit
Der Wirkstoff Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR. Ibuprofen wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend. Die Filmtabletten eignen sich zur Anwendung bei Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen sowie bei Fieber.
Anwendung
Ibu 400 akut - 1 A Pharma wird unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen, zum Beispiel mit einem Glas Wasser. Die Dosierung richtet sich nach Alter und Körpergewicht.
- Kinder von 6 bis 9 Jahren mit 20 bis 29 kg Körpergewicht: 1/2 Tablette 1- bis 3-mal täglich.
- Kinder von 10 bis 11 Jahren mit 30 bis 39 kg Körpergewicht: 1/2 Tablette 1- bis 4-mal täglich.
- Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene ab 40 kg Körpergewicht: 1/2 bis 1 Tablette 1- bis 4-mal täglich.
- Die maximale Tagesdosis für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene beträgt 3 Tabletten.
- Zwischen den Einnahmen sollte ein Abstand von mindestens 6 Stunden liegen.
- Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.
- Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich die Einnahme während oder nach einer Mahlzeit.
Infos
- Apothekenpflichtiges Arzneimittel
- Wirkstoff: Ibuprofen
- 400 mg Ibuprofen pro Filmtablette
- Zur kurzzeitigen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen
- Bei Kopfschmerzen
- Bei Zahnschmerzen
- Bei Regelschmerzen
- Bei Fieber
- Für Kinder ab 6 Jahren und ab 20 kg Körpergewicht geeignet
- Für Jugendliche und Erwachsene geeignet
- Maximal 3 Tabletten täglich für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
- Mindestens 6 Stunden Abstand zwischen den Einnahmen
- Nichtsteroidales Antirheumatikum, NSAR
Inhaltsstoffe/ Wirkstoff
Wirkstoff: Ibuprofen. 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen.
Sonstige Bestandteile bitte der aktuellen Packungsbeilage beziehungsweise der Originalverpackung entnehmen.
Hinweise
Die Gesamtdosis darf nicht ohne Rücksprache mit einer Ärztin, einem Arzt oder in der Apotheke überschritten werden. Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene Ibu 400 akut - 1 A Pharma bei Fieber nicht länger als 3 Tage und bei Schmerzen nicht länger als 4 Tage anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Beschwerden verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Ibu 400 akut - 1 A Pharma darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile, bei ungeklärten Blutbildungsstörungen, bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen-Darm-Geschwüren oder Blutungen, Magen-Darm-Durchbruch in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit NSAR, aktiven Blutungen, Hirnblutungen, stark eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion, schwerer Herzschwäche oder schwerem Flüssigkeitsmangel.
Kinder unter 6 Jahren oder unter 20 kg Körpergewicht sollten dieses Arzneimittel in der Regel nicht anwenden. Ältere Patienten sollten die Anwendung sorgfältig mit einer Ärztin, einem Arzt oder in der Apotheke abstimmen. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte vor der Anwendung ärztlicher oder pharmazeutischer Rat eingeholt werden.
Bei Magen-Darm-Beschwerden, entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, Blutgerinnungsstörungen, Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Durchblutungsstörungen, eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion, Asthma, Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Allergieneigung oder nach größeren Operationen sollte vor der Anwendung ärztlicher oder pharmazeutischer Rat eingeholt werden.
Mögliche Nebenwirkungen sind unter anderem Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Sodbrennen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Hautreaktionen, Juckreiz, Atemnot, Asthmaanfälle oder Sehstörungen. Bei Teerstuhl, Blutungen, starken Bauchschmerzen, Atemnot, schweren Hautreaktionen, Sehstörungen oder anderen ungewöhnlichen Beschwerden sollte die Einnahme beendet und sofort ärztlicher Rat eingeholt werden.
Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Bei der Teilnahme am Straßenverkehr und beim Bedienen von Maschinen ist Vorsicht geboten. Alkohol sollte während der Anwendung möglichst vermieden werden. Schmerzmittel sollten nicht dauerhaft oder gewohnheitsmäßig angewendet werden, da dadurch Kopfschmerzen oder Nierenschäden entstehen können. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Pflichttext
Ibu - 1 A Pharma® Grippal 200 mg/30 mg Filmtabletten,
Wirkstoffe: Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung der Nasenschleimhautschwellung bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und/oder Fieber bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren. Sie sollten dieses Kombinationsmittel nur einnehmen, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als auch Kopfschmerzen oder Fieber haben. Wenn Sie nur an einem der Symptome leiden, sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Arzt darüber, entweder Ibuprofen oder Pseudoephedrin allein anzuwenden. Wenn sich die Symptome verschlechtern oder Sie das Arzneimittel länger als 5 Tage benötigen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Warnhinweis: Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51017620-01 Stand: Januar 2026
1 A Pharma GmbH, 83607 Holzkirchen
- Warengruppe
- Ibuprofen
:
Anwendungsbereiche
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
- Kopfschmerzen
- Zahnschmerzen
- Regelschmerzen
- Fieber
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wird das Arzneimittel dosiert?
| Wer? | Einzeldosis? | Gesamtdosis? | Wann? |
| Kinder von 6-9 Jahren (mit 20-29 kg Körpergewicht) | 1/2 Tablette | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Kinder von 10-11 Jahren (mit 30-39 kg Körpergewicht) | 1/2 Tablette | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (über 40 kg Körpergewicht) | 1/2-1 Tablette | 1-4 mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag) | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Allgemeine Dosierungsempfehlung: | |||
| Allgemeine Dosierungsempfehlung: | |||
| Allgemeine Dosierungsempfehlung: | |||
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutbildungsstörungen
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
- Aktive Blutungen, wie:
- Hirnblutungen
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Schwere Herzschwäche
- Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Rauchen
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
- Windpocken
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
- Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Müdigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
- Geschwür im Mund
- Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
- Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

