LIVOCAB direkt Augentropfen 4 ml *
- Anbieter:
- Kenvue Germany GmbH (OTC)
- Menge:
- 4 ml Augentropfen
- PZN:
- 00676714
- Verfügbarkeit:
- sofort lieferbar
Livocab® direkt Augentropfen
Anwendungsgebiet
Livocab® direkt Augentropfen werden zur Behandlung allergischer Beschwerden am Auge angewendet. Sie helfen bei juckenden, tränenden und geröteten Augen, wie sie beispielsweise bei Heuschnupfen, Hausstaubmilbenallergie, Tierhaarallergie oder Schimmelpilzallergie auftreten können.
Besonderheit
Der enthaltene Wirkstoff Levocabastin wirkt gezielt direkt am Auge und kann die Beschwerden meist bereits innerhalb von 10 bis 15 Minuten lindern. Die Wirkung hält lange an, sodass eine Anwendung in der Regel zweimal täglich ausreicht.
Anwendung
Vor jeder Anwendung die Flasche gut schütteln, da es sich um eine Suspension handelt. Anschließend den Kopf leicht nach hinten neigen, das Unterlid vorsichtig nach unten ziehen und einen Tropfen in den Bindehautsack geben. Nach dem Eintropfen das Auge langsam schließen. Die Flaschenspitze sollte nicht mit dem Auge oder der Haut in Berührung kommen.
Infos
Livocab® direkt Augentropfen eignen sich für Erwachsene und Kinder ab 1 Jahr. Sie wirken gezielt dort, wo die Beschwerden entstehen, ohne den Körper unnötig zu belasten. Die Augentropfen können bei saisonalen und ganzjährigen Allergien angewendet werden.
Inhaltsstoffe/ Wirkstoff
Wirkstoff: Levocabastin.
Hinweise
Vor der ersten Anwendung den Verschlussring vollständig entfernen. Kontaktlinsen sollten vor der Anwendung herausgenommen und erst nach einer angemessenen Wartezeit wieder eingesetzt werden. Bitte beachten Sie die Hinweise in der Packungsbeilage.
Pflichttext
Wirkstoff: Levocabastin. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung allergischer Bindehautentzündung. Warnhinweise: Enthält Propylenglycol und Benzalkoniumchlorid. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
- Warengruppe
- Levocabastin
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Anwendungsbereiche
- Allergische Bindehautentzündung, z.B. Frühjahrskatarrh (Konjunktivitis vernalis) oder bei Heuschnupfen
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des/jedes Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schließen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den Tränenkanal zwischen Nase und innerem Augenlid.
Vor Gebrauch gut schütteln.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Die Anwendung sollte so lange fortgesetzt werden, wie der Kontakt zu dem allergieauslösenden Stoff (z. B. Pollen) besteht.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wird das Arzneimittel dosiert?
| Wer? | Einzeldosis? | Gesamtdosis? | Wann? |
| Kinder ab 1 Jahr und Erwachsene | 1 Tropfen | 2-mal täglich | bei Auftreten von Beschwerden |
| Allgemeine Dosierungsempfehlung: | |||
Aufbewahrung
AufbewahrungLagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 1 Monat verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Kopfschmerzen
- Augenschmerzen
- Verschwommenes Sehen
- Reizerscheinungen am Auge
- Augenbrennen
- Augenlidödem
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?- Falls mehrere Augentropfen/Augensalben verwendet werden, ist ein Abstand zwischen den Anwendungen erforderlich.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Das Arzneimittel enthält einen Konservierungsstoff, der sich in weichen Kontaktlinsen anreichern kann. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Gebrauchsinformation.
- Unter der Behandlung mit phosphathaltigen Augentropfen entwickelten in sehr seltenen Fällen Patienten mit ausgeprägter Hornhautschädigung Trübungen der Hornhaut durch Kalkablagerungen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Haben allergieauslösende Substanzen ,z.B. Blütenpollen, Kontakt mit den Augen oder der Nase, wird der körpereigene Botenstoff Histamin an den Schleimhäuten der Augen und der Nase frei gesetzt und sie entzünden sich. Der Wirkstoff verhindert diese allergische Reaktion, indem er Histamin von den Schleimhäuten fernhält. Auf diese Weise bekämpft der Wirkstoff rasch die unangenehmen allergischen Symptome an Augen und Nase wie Jucken, Rötung, Schwellung oder Niesen.

