LEVOCABASTIN axicur Kombi.0,5 mg/ml 4ml AT+5ml NAS 1 P *

LEVOCABASTIN axicur Kombi.0,5 mg/ml 4ml AT+5ml NAS
Abbildung ähnlich
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Anbieter:
axicorp Pharma GmbH
Menge:
1 P Kombipackung
PZN:
20050661
Verfügbarkeit:
 sofort lieferbar
Ihr Preis:
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Levocabastin axicur Kombipackung ist ein Antiallergikum/ Antihistaminikum und enthält den Wirkstoff Levocabastin.

Die Kombipackung wird angewendet zur Behandlung von Beschwerden:

einer allergisch ausgelösten Entzündung der Bindehaut,
z. B. Heuschnupfen oder dem sogenannten Frühlingskatarrh (Augentropfen) bzw. von allergischem Schnupfen, z. B. Heuschnupfen (Nasenspray).

Levocabastin axicur Kombipackung ist zur Anwendung bei Kindern ab 1 Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen bestimmt.

Kombipackung für Augen und Nase
Lindert Heuschnupfen
Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 1 Jahr

Levocabastin ist ein sogenannter H1-Antihistaminikum, das gezielt die Wirkung von Histamin blockiert – einem körpereigenen Botenstoff, der bei allergischen Reaktionen freigesetzt wird. Histamin verursacht typischerweise Symptome wie Juckreiz, Rötungen, Tränenfluss in den Augen oder Niesen und eine laufende Nase.

Durch die Blockade der Histaminrezeptoren verhindert Levocabastin, dass diese allergischen Symptome auftreten oder sich verstärken. Die Wirkung setzt meist schnell nach der Anwendung ein, sodass bereits kurze Zeit nach dem Sprühen in die Nase oder Tropfen in die Augen eine Linderung der Beschwerden spürbar ist.

Levocabastin bekämpft dabei nicht die Ursache der Allergie selbst, sondern hemmt gezielt die Symptome, sodass die Augen und die Nasenschleimhäute entlastet werden.

Anwendung:
Augentropfen: Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene Die empfohlene Dosis beträgt 2-mal täglich 1 Tropfen Levocabastin axicur Augentropfensuspension pro Auge. Die Dosis kann bei stärkeren Beschwerden auf bis zu 4-mal täglich 1 Tropfen pro Auge erhöht werden.
Nasenspray: Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene Die empfohlene Dosis beträgt 2-mal täglich 2 Sprühstöße Levocabastin axicur Nasenspray, Suspension pro Nasenloch. Die Dosis kann bei stärkeren Beschwerden auf bis zu 4-mal täglich 2 Sprühstöße pro Nasenloch erhöht werden.

Hinweise:
Enthält Propylenglycol, Benzalkoniumchlorid und Phosphate
Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Pflichtangaben:
Levocabastin axicur® Kombipackung. 0,5 mg/ml Augentropfensuspension u. 0,5 mg/ml NasensprayAntiallergikum/Antihistaminikum. Anwendungsgebiete: Bei Kindern ab 1 Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen zur Behandlung von Beschwerden einer allergisch ausgelösten Entzündung der Bindehaut, z. B. Heuschnupfen oder dem sog. Frühlingskatarrh (Augentropfen) bzw. von allergischem Schnupfen, z. B. Heuschnupfen (Nasenspray). Nasenspray/Augentropfen enthalten Propylenglycol, Benzalkoniumchlorid u. Augentropfen zusätzl. Phosphate. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: September 2025
Warengruppe
Dekongestiva und Antiallergika

:

Anwendungsbereiche


- Allergischer Schnupfen mit gleichzeitigem Auftreten von Bindehautentzündung, z.B. Hausstauballergie, Heuschnupfen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Augentropfen: Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des/jedes Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück.
Nasenspray: Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen.
Vor Gebrauch gut schütteln.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Die Anwendung sollte so lange fortgesetzt werden, wie der Kontakt zu dem allergieauslösenden Stoff (z. B. Pollen) besteht.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Kinder ab 1 Jahr und Erwachsene1 Tropfen2-mal täglichbei Auftreten von Beschwerden

Kinder ab 1 Jahr und Erwachsene2 Sprühstöße2-mal täglichbei Auftreten von Beschwerden

Augentropfen:
Nasenspray:

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 1 Monat verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Diese Angabe gilt nur für die Augentropfen. Das Nasenspray darf nach Anbruch höchstens 3 Monate verwendet werden.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Nebenwirkungen - Augentropfen:
- Kopfschmerzen
- Augenschmerzen
- Verschwommenes Sehen
- Reizerscheinungen am Auge
- Augenbrennen
- Augenlidödem

Nebenwirkungen - Nasenspray:
- Kopfschmerzen
- Nebenhöhlenentzündung
- Benommenheit
- Schläfrigkeit
- Schmerzen im Rachen-Kehlkopfbereich
- Nasenbluten
- Husten
- Übelkeit
- Müdigkeit
- Schmerzen
- Überempfindlichkeitsreaktion
- Augenlidödem
- Herzklopfen
- Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
- Nasenbeschwerden
- Nasenschleimhautschwellung
- Verkrampfung der Bronchien
- Unwohlsein
- Gereizte Anwendungsstelle
- Schmerzen an der Anwendungsstelle
- Trockenheit an der Anwendungsstelle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Falls mehrere Augentropfen/Augensalben verwendet werden, ist ein Abstand zwischen den Anwendungen erforderlich.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Das Arzneimittel enthält einen Konservierungsstoff, der sich in weichen Kontaktlinsen anreichern kann. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Gebrauchsinformation.
- Unter der Behandlung mit phosphathaltigen Augentropfen entwickelten in sehr seltenen Fällen Patienten mit ausgeprägter Hornhautschädigung Trübungen der Hornhaut durch Kalkablagerungen.
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Haben allergieauslösende Substanzen ,z.B. Blütenpollen, Kontakt mit den Augen oder der Nase, wird der körpereigene Botenstoff Histamin an den Schleimhäuten der Augen und der Nase frei gesetzt und sie entzünden sich. Der Wirkstoff verhindert diese allergische Reaktion, indem er Histamin von den Schleimhäuten fernhält. Auf diese Weise bekämpft der Wirkstoff rasch die unangenehmen allergischen Symptome an Augen und Nase wie Jucken, Rötung, Schwellung oder Niesen.