THOMAPYRIN TENSION DUO 400 mg/100 mg Filmtabletten 36 St *
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Thomapyrin® TENSION DUO - 20 Min schneller & 40% stärker als Ibuprofen 400mg* – bei Kopf- und Nackenschmerzen!
Thomapyrin® TENSION DUO lindert Kopfschmerzen, Spannungskopfschmerzen und Nackenschmerzen, die z.B. durch Stress, Verspannungen oder lange Bildschirmarbeit entstehen. Die einzigartige Wirkstoffkombination aus 400 mg Ibuprofen und 100 mg medizinischem Coffein wurde speziell zur Behandlung von akuten, stärkeren Schmerzen entwickelt – wie zum Beispiel Kopfschmerzen in Verbindung mit Nacken- und Schulterbeschwerden.
Die Vorteile von Thomapyrin® TENSION DUO
• SCHNELLER & STÄRKER: 20 Minuten schneller & 40% stärker als Ibuprofen 400mg* – das Schneller-Ibuprofen für eine schnelle Kopfschmerzlinderung durch die einzigartige Wirkstoffkombination.
• SCHNELLE WIRKUNG: Wirkt bereits nach 15 Minuten dank medizinischem Coffein* – bei bestimmungsgemäßer Anwendung spüren Sie in der Regel bereits nach 15 Minuten Linderung, damit Sie Ihren Tag unbeschwert fortsetzen können.
• EINZIGARTIGE WIRKSTOFFKOMBINATION: Ibuprofen + medizinisches Coffein als Wirkverstärker & -beschleuniger. Ibuprofen gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) und wirkt schmerzlindernd. Das medizinische Coffein verstärkt die schmerzlindernde Wirkung des Ibuprofens und beschleunigt dessen Aufnahme im Körper – für eine stärkere und schnellere Schmerzlinderung als die jeweiligen Einzelwirkstoffe allein.
• SPEZIELL FÜR KOPF- UND NACKENSCHMERZEN: Ideal bei Kopfschmerzen in Verbindung mit Nacken- und Schulterbeschwerden. Wusstest Du, dass 60% der Kopfschmerzen von Nacken- und Schulterbeschwerden begleitet werden? Thomapyrin® TENSION DUO wurde genau für diese Beschwerden entwickelt.
• GUTE VERTRÄGLICHKEIT: 92% zufriedene Verwender** bewerteten die Wirksamkeit als gut oder sehr gut. Die Wirksamkeit von Thomapyrin® TENSION DUO wurde in klinischen Studien belegt.
• GEEIGNET FÜR: Erwachsene ab 18 Jahren. Das Schmerzmittel ist frei von Lactose, Zucker und tierischen Bestandteilen – geeignet auch für Vegetarier.
• PRAKTISCHE ANWENDUNG: Unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. Alternativ können die Tabletten zum erleichterten Schlucken geteilt oder in Wasser aufgelöst werden – für eine flexible Einnahme je nach Bedarf.
EINNAHME: Lindert Kopf- und Nackenschmerzen mit 1 Tablette, maximal 3 Tabletten pro Tag. Zwischen der Einnahme sollten immer 6-8 Stunden liegen. Wichtig: Thomapyrin® TENSION DUO sollte nicht länger als 3 Tage ohne ärztlichen Rat angewendet werden. Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden konsultieren Sie bitte einen Arzt.
Thomapyrin® TENSION DUO bei welchen Beschwerden?
1.) SPANNUNGSKOPFSCHMERZEN: Entstehen oft durch Muskelverspannungen im Hals-, Nacken- und Schulterbereich. Typisch ist eine angespannte und schmerzhaft verhärtete Muskulatur, begleitet von einem drückenden oder stechenden Schmerz am Hinterkopf, der großflächig ausstrahlen kann. Thomapyrin® TENSION DUO bietet hier schnelle Linderung.
2.) KOPFSCHMERZEN MIT NACKENBESCHWERDEN: 60% der Kopfschmerzen werden von Nacken- und Schulterbeschwerden begleitet. Zwischen Nacken und Kopf befindet sich ein fein abgestimmtes Geflecht an Wirbeln, Muskeln, Sehnen, Bändern und Nerven. Störungen in Form von Verspannungen können nicht nur schmerzen, sondern auch auf umliegende Nervenbahnen drücken und so Spannungskopfschmerzen auslösen. Häufige Ursachen sind Dauersitzen am Computer, schlechte Körperhaltung oder der „Handynacken" durch langes Blicken auf das Smartphone, Stress im Alltag sowie einseitige körperliche Belastungen.
Thomapyrin® steht seit Jahrzehnten für wirksame und gut verträgliche Schmerzlinderung. Plötzlich auftretende Kopfschmerzen können das körperliche Wohlbefinden beeinträchtigen, umso mehr, wenn diese in Verbindung mit Nacken- und Schulterbeschwerden auftreten.
Noch nicht das Richtige gefunden? Entdecke Thomapyrin® CLASSIC bei leichten bis mäßig starken Kopfschmerzen und Thomapyrin® INTENSIV bei intensiveren Kopfschmerzen mit und ohne Aura.
* als Ibuprofen 400 mg, Weiser et al. Eur J Pain. 2018; 22:28ff.
** Wirksamkeit als gut oder sehr gut bewertet.Gaul et a. Front Neurol. 2022 Jul 18;13:902020.
MAT-DE-2601596
Pflichtangaben:
Thomapyrin® TENSION DUO 400 mg/100 mg Filmtabletten. Wirkstoffe: Ibuprofen und Coffein. Für Erwachsene zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von akuten mäßig starken Schmerzen, wie Zahnschmerzen oder Kopfschmerzen. Warnhinweis: Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.
Stand: August 2025.- Warengruppe
- Ibuprofen, Kombinationen
:
Anwendungsbereiche
Zur kurzzeitigen Behandlung:- Akute, mäßig starke Schmerzen, wie:
- Zahnschmerzen
- Kopfschmerzen
Für die Behandlung leichter Schmerzen sollten Sie besser ein Arzneimittel einnehmen, das nur einen Wirkstoff enthält. Für die Behandlung leichter Schmerzen sollten Sie besser ein Arzneimittel einnehmen, das nur einen Wirkstoff enthält. Für die Behandlung leichter Schmerzen sollten Sie besser ein Arzneimittel einnehmen, das nur einen Wirkstoff enthält.
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden.
Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wird das Arzneimittel dosiert?
| Wer? | Einzeldosis? | Gesamtdosis? | Wann? |
| Erwachsene | 1 Tablette | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Allgemeine Dosierungsempfehlung: | |||
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutbildungsstörung unbekannter Ursache
- Geschwüre oder Blutungen im Verdauungstrakt, auch wiederholt aufgetreten
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt verursacht durch Medikamente, in der Vorgeschichte
- Magen- oder Darmdurchbruch verursacht durch Medikamente, in der Vorgeschichte
- Hirnblutung
- Andere Blutungen
- Schwere Herzschwäche
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Starker Flüssigkeitsmangel durch Erbrechen, Durchfall oder nicht ausreichende Flüssigkeitszufuhr
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Schwindelgefühl
- Schlaflosigkeit
- Kopfschmerzen
- Magen-Darm-Beschwerden
- Sodbrennen
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Blähungen
- Durchfall
- Verstopfung
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, in seltenen Fällen mit Blutarmut (Anämie)
- Überempfindlichkeitsreaktion
- Hautausschlag
- Juckreiz (Pruritus)
- Asthmaanfall mit Blutdruckabfall
- Gemütskrankheit mit Persönlichkeitsveränderung (Psychose)
- Zentralnervöse Störungen
- Erregung
- Reizbarkeit
- Müdigkeit
- Sehstörung
- Herzklopfen
- Geschwür im Magen-Darm-Trakt, eventuell mit Blutung und/oder Durchbruch
- Schwarz verfärbter Stuhl (Teerstuhl)
- Bluterbrechen
- Geschwür im Mund
- Verstärkung einer bestehenden Dickdarmschleimhautentzündung (Colitis ulcerosa)
- Verstärkung einer bestehenden Darmentzündung (Morbus Crohn)
- Magenschleimhautentzündung
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!.
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden.
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.

