DENTINOX Gel med Zahnungshilfe 10 g *
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- Anbieter:
- Dentinox Gesellschaft für pharmazeutische Präparate
- Menge:
- 10 g Gel
- PZN:
- 19728589
- Verfügbarkeit:
- sofort lieferbar
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neu
- Gel zur Anwendung in der Mundhöhle für das zahnende Kind
- Schnelle und effektive Schmerzlinderung bei der ersten Zahnung
- Traditionelles Arzneimittel
- Einfach in der Anwendung
- Mit entzündungshemmender und wundheilungsfördernder Kamille
- Wirkstoffe in babygerechter Dosierung
- Entwickelt und hergestellt in Deutschland
Bei den ersten Zahnungsanzeichen gilt es, die Signale deines Babys aufmerksam zu beobachten, um frühzeitig in der Zahnungszeit unterstützen zu können. Denn wenn die ersten Zähnchen durchbrechen und Beschwerden verursachen, ist schnelle und verlässliche Hilfe gefragt.
Dentinox® Gel med Zahnungshilfe wurde speziell für die Bedürfnisse von Babys entwickelt. Die entzündungshemmende Kamillentinktur und die schmerzstillenden Wirkstoffe in babygerechter Dosierung bieten schnelle und zugleich gezielte Linderung während des Zahnens. Das gut haftende Zahnungsgel wirkt lokal genau dort, wo das durchbrechende Zähnchen Probleme bereitet und bietet schmerzlindernde Hilfe genau dann, wenn sie beim Zahnen gebraucht wird. Das Zahnungsgel für Babys kann bei Bedarf bis zum Durchtritt aller Milchzähne, einschließlich der Backenzähne, angewendet werden.
Dentinox® Gel med Zahnungshilfe ist ein traditionelles Arzneimittel mit Lidocain, das sich seit über 40 Jahren bewährt hat – für zufriedene Eltern und entspanntere Babys.
Das Gel ist frei von Zucker, Laktose und Gluten sowie Farb- und Konservierungsstoffen.
Bitte die Gebrauchsinformation beachten.
Anwendung:
Die empfohlene Dosis beträgt: Bei Zahnungsbeschwerden wird ein erbsengroßes Stück Gel auf die betroffene Stelle des Zahnfleischs aufgetragen und leicht einmassiert. Die Anwendung sollte 2- bis 3-mal täglich wiederholt werden.
Tragen Sie Dentinox® Gel med Zahnungshilfe mit einem sauberen Finger oder einem sauberen Wattestäbchen auf die betroffene Stelle des Zahnfleischs auf und massieren Sie es leicht ein, insbesondere nach den Mahlzeiten und vor dem Einschlafen. Der Kontakt von Dentinox® Gel med Zahnungshilfe mit den Augen ist zu vermeiden.
Die Anwendung von Dentinox® Gel med Zahnungshilfe erfolgt bei Bedarf. Sie kann bis zum Durchtritt aller Milchzähne einschließlich der späteren Backenzähne fortgesetzt werden. Treten stärkere Zahnfleischrötungen und -schwellungen oder ausgeprägte Begleitbeschwerden auf, sollte ein Arzt/eine Ärztin aufgesucht werden.
Hinweise:
Enthält Propylenglycol und Sorbitol.
Dentinox® Gel med Zahnungshilfe darf nicht angewendet werden, wenn das zahnende Kind allergisch gegen Kamille, andere Korbblütler, Lidocain oder verwandte örtliche Betäubungsmittel (Lokalanästhetika vom Amidtyp) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels ist.
Inhaltsstoffe:
Wirkstoffe
10 g Gel enthalten:
1500 mg Tinktur aus Kamillenblüten (1:4 - 4,5), Auszugsmittel: Ethanol 70 % (V/V)
34 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O
32 mg Lauromacrogol 400
Sonstige Bestandteile: Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.), Xylitol, Propylenglycol, Carbomer 974 P, Natriumhydroxid-Lösung (10 %), Polysorbat 20, Natriumedetat (Ph.Eur.), Saccharin-Natrium, gereinigtes Wasser
Pflichtangaben:
Dentinox® Gel med Zahnungshilfe. Anwendungsgebiete: Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel zur kurzzeitigen Linderung der Beschwerden bei der ersten Zahnung. Warnhinweise: Enthält Propylenglycol und Sorbitol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Stand der Information: Dezember 2024 - Warengruppe
- Verschiedene
:
Anwendungsbereiche
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie stärkere Zahnfleischrötungen oder Zahnfleischschwellungen auftreten.- Zur kurzzeitigen Linderung der Beschwerden bei der ersten Zahnung
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf das Zahnfleisch auf. Massieren Sie das Arzneimittel danach leicht ein. Verwenden Sie dafür Ihren sauberen Finger oder saubere Wattestäbchen. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Augen und offenen Hautstellen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Sie kann bis zum Durchtritt aller Milchzähne einschließlich der späteren Backenzähne erfolgen.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wird das Arzneimittel dosiert?
| Wer? | Einzeldosis? | Gesamtdosis? | Wann? |
| Säuglinge und Kleinkinder | ein erbsengroßes Stück | 2-3 mal täglich | nach der Mahlzeit und vor den Einschlafen |
Aufbewahrung
AufbewahrungLagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
- vor Hitze geschützt
- vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung
- bei Raumtemperatur
- vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
aufbewahrt werden!
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Es gibt dazu keine Erkenntnisse. Lassen Sie sich im Zweifelsfalle von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
- Vorsicht bei Allergie gegen Korbblütler (lateinischer Name = Kompositen), z.B. Arnika, Ringelblume, Schafgarbe, Sonnenhut und Kamille!
- Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Articain, Bupivacain, Lidocain, Mepivacain, Prilocain, Ropivacain)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann. Wie die einzelnen Inhaltsstoffe wirken, konnte bislang in wissenschaftlichen Studien nicht nachgewiesen werden.

