WICK Nasivin Nasenspray oK Erw./Schulkin.0,5 mg/ml 10 ml *
- Anbieter:
- WICK Pharma - Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH
- Menge:
- 10 ml Nasenspray
- PZN:
- 19524036
- Verfügbarkeit:
- sofort lieferbar
Nasivin Nasenspray ohne Konservierungsstoffe Erwachsene und Schulkinder 0,05 %
Allgemeines
Nasivin Nasenspray ohne Konservierungsstoffe Erwachsene und Schulkinder ist ein apothekenpflichtiges Arzneimittel zur Anwendung in der Nase. Es enthält den Wirkstoff Oxymetazolinhydrochlorid und wird zur Abschwellung der Nasenschleimhaut angewendet.
Besonderheit
Nasivin Nasenspray ohne Konservierungsstoffe Erwachsene und Schulkinder kann bei verstopfter Nase helfen und die Nasenatmung erleichtern. Die Dosierpumpe gibt einen gleichmäßigen Sprühnebel ohne Konservierungsstoffe ab. Die Wirkung setzt laut Hersteller innerhalb von 25 Sekunden ein und kann bis zu 12 Stunden anhalten.
Anwendung
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene wenden 2- bis 3-mal täglich je 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung an.
- Vor der Anwendung die Nase durch Schnäuzen reinigen.
- Vor der ersten Anwendung mehrmals pumpen, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel entsteht.
- Flasche aufrecht halten und die Sprühöffnung in ein Nasenloch einführen.
- Einmal kräftig pumpen und dabei leicht durch die Nase einatmen.
- Die Anwendung kann 2- bis 3-mal täglich erfolgen.
- Ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage hintereinander anwenden.
- Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
- Aus hygienischen Gründen sollte das Nasenspray immer nur von einer Person verwendet werden.
Infos
- Apothekenpflichtiges Arzneimittel
- Wirkstoff: Oxymetazolinhydrochlorid
- 0,5 mg/ml Oxymetazolinhydrochlorid
- Für Erwachsene und Schulkinder ab 6 Jahren
- Ohne Konservierungsstoffe
- Bei akutem Schnupfen
- Bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen
- Bei allergischem Schnupfen
- Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung
- Zur Anwendung in der Nase
Inhaltsstoffe/ Wirkstoff
Wirkstoff: Oxymetazolinhydrochlorid. 1 ml Nasenspray enthält 0,5 mg Oxymetazolinhydrochlorid.
Sonstige Bestandteile: Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat, Glycerol 85 %, gereinigtes Wasser.
Hinweise
Nasivin Nasenspray ohne Konservierungsstoffe Erwachsene und Schulkinder darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Oxymetazolinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile, bei trockener Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung sowie nach bestimmten operativen Eingriffen durch die Nase, bei denen die Hirnhaut freigelegt wurde. Bei erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom, schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Phäochromozytom, Stoffwechselerkrankungen wie Schilddrüsenüberfunktion oder Diabetes mellitus, Prostatavergrößerung, Porphyrie oder chronischem Schnupfen sollte vor der Anwendung ärztlicher Rat eingeholt werden. Nicht bei Kindern unter 6 Jahren anwenden. In Schwangerschaft und Stillzeit nur nach ärztlicher Rücksprache anwenden. Eine längerfristige oder zu häufige Anwendung kann zu einer erneuten oder verstärkten Schleimhautschwellung und zur Schädigung der Nasenschleimhaut führen. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Nach Anbruch 12 Monate haltbar.
Pflichttext
Nasivin Nasenspray ohne Konservierungsstoffe Erwachsene und Schulkinder 0,05 %. Wirkstoff: Oxymetazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Akuter Schnupfen, anfallsweise auftretender Fließschnupfen und allergischer Schnupfen. Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Tubenmittelohrkatarrh in Verbindung mit Schnupfen. Zur diagnostischen Schleimhautabschwellung. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
- Warengruppe
- Oxymetazolin
:
Anwendungsbereiche
- Schnupfen, vor allem akut
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh mit Schnupfen
- Vorbereitende Schleimhautabschwellung vor Eingriffen im Mund-, Nasen-, Rachenbereich
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Atemstörungen, Herz-Kreislauf-Störungen sowie zum Herzstillstand kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wird das Arzneimittel dosiert?
| Wer? | Einzeldosis? | Gesamtdosis? | Wann? |
| Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene | 1 Sprühstoß pro Nasenloch | 2-3 mal täglich | verteilt über den Tag |
Aufbewahrung
AufbewahrungDas Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand akut nach Hypophysenentfernung durch die Nase und das Keilbein (Hirnhaut freiliegend)
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Bluthochdruck
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Schilddrüsenüberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie
- Chronischer Schnupfen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase"
- Nasenbluten
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem)
- Hautausschlag
- Juckreiz
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff schwillt die Nasenschleimhaut ab und stoppt die enorme Sekretproduktion der Nase während eines Schnupfens. Dadurch können die Patienten wieder freier atmen. Außerdem lindert der Wirkstoff Reizungen am Auge (beispielsweise durch Zugluft), indem er die geweiteten Adern im Augapfel wieder zusammenzieht und dadurch die übermäßige Durchblutung der Schleimhaut drosselt.

